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Zwischen Goldmuseum und Pazifikküste

Reisebericht Lima, Peru


Ich muss gestehen, ich habe mir Lima anfangs ganz anders vorgestellt. Trist, ärmlich und gefährlich. Die Realität ist genau umgekehrt. Polizei ist massiv vertreten und macht die Hauptstadt des südamerikanischen Anden-Staates Peru, zu einem sicheren Fleckchen Erde. Als ärmlich und trist kann man die bekannten Touristenregionen der Stadt sicherlich auch nicht bezeichnen. Miraflores, Barranco oder die historische Altstadt, um nur ein paar Stadtteile zu nennen, sind modern, grün und einladend. Oft vergisst man, dass man sich gerade in Südamerika befindet. Lima fühlt sich an wie eine westliche Metropole und genauso kostspielig ist sie auch.



Die historische Altstadt von Lima ist bezaubernd. Prächtige Kolonialbauten mit verzierten Holzbalkonen schmücken die Straßen. Gepflegte Parkanlagen spenden Schatten und im Goldmuseum von Lima, kann man die Schätze der vorspanischen Andenkulturen bestaunen. An den Stränden der Costa Verde kann man sich ausruhen und dem Rauschen der Wellen lauschen. Wellenreiter liegen auf ihren Brettern und warten auf die ideale Welle. Miraflores und Barranco, zwei der bestsituierten Stadtviertel von Lima bieten erstklassige Restaurants und Bars mit traumhaftem Blick über die Küste. Ein kühles Cusquena Bier oder ein fruchtiger Pisco Sour, benannt nach der Stadt Pisco in Peru, sind eine willkommene Abkühlung.



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